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Alte VHS Bonn

Umbau eines Baudenkmals zur Kindertagesstätte

Die »Alte VHS« in der Wilhelmstraße am Landgericht Bonn hat eine bewegte Geschichte. 1831 zunächst als Frei- oder Armenschule gebaut, an der mittellose Kinder unterrichtet werden sollten, wechselten die Nutzungsformen über die Jahre jedoch häufig. Noch bevor die Armenschule (Wilhelmschule) so richtig starten konnte, wurde das Gebäude zum Cholerahospital umfunktioniert und als solches bis 1832 genutzt. Im 2. Weltkrieg nutze die Stadt Bonn das Gebäude als Auffangstation für Geschädigte von Bombenangriffen. Ab 1949 nutzte die neu gegründete Volkshochschule die Räumlichkeiten zusammen mit der Stadtbibliothek (bis 1980). Nachdem die VHS 2015 in ein neues Gebäude umzog, folgte dann ein Leerstand. Seit 2018 wird das Gebäude mit einem Zwischennutzungsvertrag als alternatives Kulturzentrum »Alte VHS« von verschiedenen Gruppen genutzt. Die Stadt Bonn beginnt nun mit einer Kernsanierung und dem Umbau zu einer Kindertagesstätte.

BECKER Ingenieure plant die Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechnik.

Bauherr: Stadt Bonn
Architekt: Fischer-Summerer
Betreute Projektkosten: 400.000 €

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